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Die 4 Schwerpunktbereiche zur Optimierung Ihres PIM

Die 4 Schwerpunktbereiche zur Optimierung Ihres PIM
Die 4 Schwerpunktbereiche zur Optimierung Ihres PIM

Die Ausweitung von Marktplätzen, die Diversifizierung der Vertriebskanäle … In den nächsten Jahren wird das PIM (Product Information Management) mehr denn je an diese grundlegenden Trends im E-Commerce anpassen müssen. Diese Entwicklungen wirken sich nicht nur auf die Plattform aus, sondern auch auf die Rollen der Personen, die sie verwalten. All dies sind Herausforderungen, die Quable gemeinsam mit seinen Kunden angehen will! PIM (Product Information Management) ist ein kollaboratives Tool, das alle Produktinformationen in einem einzigen Repository zusammenführt und es so einfach macht, diese Informationen in Zukunft zu ergänzen und anschließend über alle Kanäle zu verteilen.

In den letzten Jahren hat der mobile Internetverkehr den durch Desktop-Computer erzeugten überholt. Dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren noch beschleunigen, da die Zahl der mobil zugänglichen Schnittstellen weiter wächst: Nach Smartphones und Tablets liegt der Fokus nun auf Smartwatches, Phablets und anderen vernetzten Geräten im Rahmen des IoT (Internet der Dinge). All dies sind Kommunikations- und Vertriebskanäle, die Online-Händler zusätzlich zu ihrer Website und ihrem gedruckten Katalog verwalten müssen. Die Ära des Multi-Channel-Handels – in der jede Plattform isoliert über ein eigenes System verwaltet wurde – ist jedoch vorbei. Der Trend geht hin zum Omnichannel-Handel, d. h. zu einheitlichen und dennoch personalisierten Informationen über alle Plattformen hinweg. Eckpfeiler dieser (R-)Evolution ist das PIM, das die Konsistenz und Zuverlässigkeit von Produktinformationen über alle Kanäle hinweg – im Ladengeschäft, auf Mobilgeräten und innerhalb des Unternehmens – gewährleistet und gleichzeitig die spezifischen Anforderungen jedes Geräts, Mediums oder Webdienstes berücksichtigt.

Marktplätze sind ein echter Wachstumsmotor für Online-Händler und werden weiterhin immer mehr Besucher anziehen. Der Trend geht jedoch in Richtung einer zunehmenden Verbreitung, mit der Entstehung von Marktplätzen, die sich auf ein bestimmtes Produkt, eine Branche oder ein Marktsegment spezialisieren… Angesichts dieses Booms – und der beginnenden Branchenkonsolidierung, wie sie beispielsweise im Hightech-Sektor zu beobachten ist – müssen E-Retailer sorgfältig auswählen, an welche Marktplätze eine Anbindung sinnvoll ist. Preise und Provisionen, potenzieller Traffic und die Zielgruppe… sind offensichtliche Auswahlkriterien, doch ein PIM ermöglicht eine gezielte Verfeinerung dieser Entscheidungen. So ist es möglich, bestimmte Produktreihen nur auf bestimmten Marktplätzen, zu bestimmten Zeiten im Jahr oder nur in bestimmten Ländern anzubieten… Das PIM ist mehr als nur eine technische Schnittstelle und entwickelt sich zu einem unverzichtbaren Werkzeug für die Marketingteams von Online-Händlern.

Die sich rasch ausbreitenden SaaS-Angebote (Software as a Service) sind mehr als nur ein Geschäftsmodell. Es handelt sich um ein besonders geschäftsorientiertes Modell; tatsächlich ermöglicht der „Service“-Aspekt von SaaS in gewissem Maße, langwierige und kostspielige IT-Projekte zu vermeiden und sofortigen Zugriff auf die benötigten Funktionen zu erhalten. In einer sich ständig weiterentwickelnden digitalen Landschaft bietet SaaS Geschäftsanwendern Tools, die vollständig in dieses Ökosystem integriert und stets auf dem neuesten Stand sind.

SaaS bietet zudem eine Plattform, die sich entsprechend den von den Kunden geäußerten Bedürfnissen und den neuesten Innovationen im E-Commerce-Ökosystem weiterentwickelt.

Eine API, die oft im Angebot enthalten ist, gibt Entwicklern vollständige Autonomie bei der Erstellung und Pflege neuer Anwendungen, die Produktdaten nutzen.

Ein SaaS-basiertes PIM ist daher ein nachhaltiger Weg, die Markteinführungszeit zu verkürzen, indem sichergestellt wird, dass Produktinformationen einfach aktualisiert und anschließend über alle Kanäle verbreitet werden können.

Der Hauptzweck eines PIM besteht darin, Produktinformationen, die über das gesamte Unternehmen oder unter Lieferanten verstreut sind, zu zentralisieren, zu validieren, zu konsolidieren und zu optimieren. Dies beinhaltet die Einrichtung von Workflows zur Datenvalidierung und die Ernennung eines „Product Information Officer“, dessen Aufgabe es ist, die Qualität der Produktinformationen innerhalb des Unternehmens sicherzustellen. Der Aufgabenbereich des PIO wird sich erweitern und einen stärkeren Fokus auf das Geschehen im Internet außerhalb des Unternehmens umfassen. Die Folge einer verstärkten Präsenz auf Marktplätzen (und in sozialen Medien) ist nämlich, dass der Online-Händler einem stärkeren Wettbewerb ausgesetzt ist. Reaktionsfähigkeit in Bezug auf Preise, Werbeaktionen und angebotene Dienstleistungen … Produktinformationen und deren ständige Aktualisierung werden zu strategischen Prioritäten für Marketingabteilungen, wodurch der „PIO“ zum Schlüssel für die kontinuierliche Anpassung an den Markt wird.

Unternehmen müssen sich an technologische Entwicklungen und den Aufstieg des E-Commerce anpassen. Zu diesem Zweck ist der Einsatz eines leistungsstarken, strategischen Tools wie PIM ein wichtiger Vorteil, um Ihren Umsatz zu steigern und Ihren Kunden aktuelle Produktinformationen bereitzustellen.