Glossar
95 Begriffe
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A/B-Testing
Eine Optimierungstechnik, mit der zwei Varianten eines Inhalts oder digitalen Assets entwickelt und getestet werden
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Abgeleitetes Attribut
Ein abgeleitetes Attribut ist eine Produktangabe, die automatisch aus anderen Informationen erzeugt wird und Produktseiten ohne manuelle Eingabe anreichert und aktuell hält.
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Ad Tech
Bezeichnet die Werbetechnologien, die im digitalen Werbegeschäft eingesetzt werden, sowie die spezialisierten Anbieter dieser Technologien.
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Attribute
Technische Merkmale eines Produkts
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Attributsets
Feldsets und Attributsets ermöglichen es, einen einzigen Dokumenttyp für mehrere Produkttypen zu verwenden und ihn dabei individuell anzupassen.
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B2B
Steht für „Business to Business“ und bezeichnet kommerzielle und marketingbezogene Aktivitäten zwischen Unternehmen.
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B2C
B2C (Business to Consumer) bezeichnet Geschäftsvorgänge zwischen einem Unternehmen und Endverbrauchern, die auf reibungslosen Kaufprozessen und gezielten Marketingstrategien beruhen, um das Kundenerlebnis zu maximieren.
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Baumstruktur
Hierarchische Organisation von Informationen oder Inhalten auf logische und intuitive Weise
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Berechnetes Attribut
Ein berechnetes Attribut ist eine Produktangabe, die automatisch durch Regeln oder Formeln ermittelt wird und die Katalogverwaltung optimiert, indem sie präzise, aktuelle Informationen sicherstellt.
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Brand Safety
Schützt das Image von Werbetreibenden, indem verhindert wird, dass ihre Botschaften in unkontrollierten oder schädlichen bis hin zu rufschädigenden Kontexten erscheinen.
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Branding
Ein marketing- oder werbestrategischer Ansatz, der eine Marke positiv in den Köpfen der Verbraucher positionieren soll.
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Business Analyst
Eine Rolle, die analytische Fähigkeiten in den Dienst der Ziele von Kunden stellt. Ein Business Analyst muss in der Lage sein, Problemstellungen zu erfassen.
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CDP
Eine Technologielösung, die Kundendaten aus mehreren Quellen sammelt, vereinheitlicht und aktiviert.
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CEP
Ein CEP (Customer Engagement Portal) ist eine Plattform für die Interaktion zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden.
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Click & Collect
Click & Collect ermöglicht es, online zu kaufen und die Ware im Geschäft abzuholen – die Einfachheit des Digitalen trifft auf die Schnelligkeit des stationären Handels.
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CO2-Fußabdruck eines Produkts
Der CO2-Fußabdruck eines Produkts misst sämtliche CO2-Emissionen, die während seines gesamten Lebenszyklus entstehen – von der Herstellung bis zum Recycling.
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Composable Commerce
Composable Commerce ist ein modularer Ansatz, bei dem spezialisierte Lösungen über APIs zu einer flexiblen, skalierbaren E-Commerce-Plattform zusammengesetzt werden, die auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Unternehmens zugeschnitten ist.
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Consideration
Bezeichnet den Moment, in dem Konsumenten in einer Bedarfs- oder Kaufsituation eine Marke als mögliche Option zur Erfüllung ihres Bedarfs in Betracht ziehen.
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Conversion Rate Optimization (CRO)
Conversion Rate Optimization (CRO) bedeutet, Nutzerpfade zu analysieren und zu optimieren, um die Conversion-Rate zu steigern – gestützt auf Tests und gezielte Daten.
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Cookie
Eine Textdatei, die meist im Browser des Nutzers gespeichert wird, zu seiner Identifizierung auf einer Website dient und ein zentraler Baustein von Werbemesssystemen ist.
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Cross-Selling
Cross-Selling bedeutet, ergänzende Produkte zu einem Kauf anzubieten, um das Kundenerlebnis zu bereichern und gleichzeitig den durchschnittlichen Warenkorbwert zu steigern.
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Customer Experience
Bezeichnet die Gesamtheit der Emotionen und Gefühle, die eine Person vor, während und nach dem Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung empfindet. Der Begriff umfasst auch die Interaktionen zwischen einem Kunden und einer Marke. Ein PIM hilft dabei, die Customer Experience zu optimieren.
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DAM
DAM (Digital Asset Manager) ist die Medienbibliothek, die im PIM enthalten sein kann – oder auch nicht.
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Dashboard
Das Dashboard ist die zentrale Steuerungsoberfläche, die das Monitoring und die Vollständigkeit des Produktdatenbestands unterstützt. Es besteht aus Widgets.
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Data Governance
Data Governance definiert die Regeln, Verantwortlichkeiten und Prozesse, mit denen die Daten einer Organisation abgesichert, standardisiert und wertschöpfend genutzt werden – bei gleichzeitiger Sicherstellung ihrer Compliance und strategischen Ausrichtung.
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Daten-Mapping
Beim Daten-Mapping werden Felder zwischen unterschiedlichen Systemen einander zugeordnet, um eine reibungslose und konsistente Synchronisierung der Informationen zu gewährleisten – insbesondere in E-Commerce- und PIM-Ökosystemen.
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Datenmodell
Das Datenmodell beschreibt abstrakt, wie deine Daten dargestellt werden: als Dokumenttyp, Attributsets, SKUs, Medien und Verknüpfungen zwischen Dokumenten.
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Datenqualität (Data Quality)
Datenqualität bezeichnet die Genauigkeit, Konsistenz und Zuverlässigkeit von Daten und sorgt so für vollständige, aktuelle Informationen als Grundlage für strategische und operative Entscheidungen.
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DCP
Eine DCP zentralisiert und automatisiert die Datenerfassung und wandelt die Daten in ein einheitliches, nutzbares Format um.
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Digital Product Passport
Der Digital Product Passport (DPP), auch digitaler Produktpass genannt, ist ein Konzept, das jedem Produkt eine vollständige und rückverfolgbare digitale Identität geben soll.
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Dokument (bzw. Produktdatenblatt)
Ein Dokument ist das Produktdatenblatt mit Feldern zur Beschreibung deines Produkts, deiner Dienstleistung, deines Looks usw. – abhängig von dem Datenmodell, das du definiert hast. Das gängigste Beispiel ist das Produktdatenblatt.
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Drive-to-Store
Drive-to-Store hat zum Ziel, die physische Verkaufsstelle wieder in den Mittelpunkt des Kundenerlebnisses und der Kommunikationsmaßnahmen zu rücken.
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DXP
Eine DXP (Digital Experience Platform) ist eine Softwarelösung, die digitale Nutzererlebnisse über verschiedene Kanäle hinweg erstellt, verwaltet und optimiert.
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EAN/UPC
Ein EAN/UPC-Code ist die eindeutige Kennung eines Produkts in Form eines Barcodes oder einer Zahlenfolge, mit der es sich in jeder Phase – vom Lagerbestand bis zum Verkauf – zurückverfolgen und erkennen lässt.
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ERP
Das ERP (Enterprise Resource Planning) ist das zentrale Steuerungstool eines Unternehmens, mit dem sich sämtliche operativen Prozesse verwalten lassen, indem mehrere Managementfunktionen integriert werden: Auftragsverwaltung, Bestandsverwaltung, Preisverwaltung und Produktanlage. In der Regel werden Produkte nicht im PIM angelegt, sondern aus dem ERP in das PIM importiert, um sie dort anzureichern und zu verbreiten.
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ETIM
Eine internationale Klassifikationsnorm für technische Produkte. Ein PIM ermöglicht die Verwaltung von Produkten nach dem ETIM-Standard.
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Export
Der Export ist der Prozess, mit dem Daten aus dem PIM als Datei extrahiert werden. Ein Export kann alle oder nur einen Teil der PIM-Daten betreffen, etwa Produkte, Medien oder Vorlagen.
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FAB-DIS
Ein Datenaustauschformat, das in der Industrie verwendet wird. FAB-DIS definiert eine einheitliche, stabile Struktur, um die Erstellung und Integration von Dateien zu vereinfachen. Ein PIM ermöglicht die Verwaltung von FAB-DIS-Dateien.
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Facettenfilter
Ein „Attribut-Wert“-Paar für die Filterung von Artikeln im Frontend.
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Felder (oder Attribute)
Felder sind die Bausteine eines Produktdatenblatts.
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First-Party-Data
First-Party-Data umfasst die Informationen, die ein Unternehmen direkt von seinen Kunden über eigene Kanäle sammelt (Website, CRM, Filialen).
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Golden Record
Der Golden Record ist ein konsolidierter, eindeutiger und validierter Datensatz, der durch die Zusammenführung mehrerer Quellen entsteht und als verlässliche Referenz dient, um Inkonsistenzen zu vermeiden und die Qualität der über alle Kanäle verbreiteten Informationen zu verbessern.
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Green Claims
Ein Green Claim ist eine Umweltaussage, mit der eine Marke die ökologischen Vorteile eines Produkts oder einer Dienstleistung hervorhebt.
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GS1
Ein Standard, den Unternehmen der Lebensmittelbranche nutzen, um ihre Produkte besser zu verkaufen und zu digitalisieren.
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GTIN-Code
Der GTIN-Code ist ein eindeutiger, weltweit gültiger Identifikator, der einem Produkt zugewiesen wird und es überall auf der Welt erkennbar und rückverfolgbar macht.
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Headless
Eine Headless-Architektur trennt das Backend (Datenverwaltung) vom Frontend (Benutzeroberfläche) und ermöglicht so eine flexible und konsistente Verbreitung von Informationen über alle digitalen Kanäle hinweg.
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Import
Der Import ist der Prozess, mit dem Daten in das PIM eingebunden werden.
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Inbound-Marketing
Eingehender Fluss.
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Indexierung
Indexierung bedeutet, eine Webseite in Suchmaschinen sichtbar zu machen. Wird ein Produkt im PIM angelegt und anschließend über einen passenden Kanal veröffentlicht, können Internetnutzer es bei einer Onlinesuche finden.
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Kanal
Ein Kanal ist ein Mittel zur Verbreitung.
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Klasse
Eine Gruppe von Attributen.
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Konnektor (oder Datenfeed)
Ein Konnektor oder Datenfeed ist ein automatisierter Ein- oder Ausgabeprozess des PIM, der Daten in einer festgelegten Frequenz und nach definierten Regeln überträgt.
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Marketplace
Ein Marketplace ist eine Plattform, die das Angebot mehrerer E-Commerce-Verkäufer bündelt.
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MDM
Ein Master-Data-Management-Tool erfasst, sortiert und vereinheitlicht Rohdaten aus verschiedenen Quellen.
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Medien
Medien, die in einem DAM gespeichert werden, können Bilder, Videos oder Dokumente sein.
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Nomenklatur
Die Nomenklatur beschreibt die Klassifizierung von Produkten innerhalb eines Katalogs.
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Normalisierung
Bei der Datennormalisierung werden Format und Struktur der Daten standardisiert, um Konsistenz, Austausch und eine optimale Nutzung über Systeme und Kanäle hinweg zu gewährleisten.
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Nurturing
Nurturing ist ein Marketingansatz, bei dem Interessenten mit Inhalten begleitet werden, die auf jede Phase ihrer Journey zugeschnitten sind, um sie ohne Überforderung zum Kauf zu führen.
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Omnichannel
Vorgehen eines Händlers oder einer Marke, das Angebot über alle verfügbaren Vertriebskanäle hinweg zu vermarkten (stationärer Handel und Web). Das PIM hilft dabei, den Omnichannel-Verkauf zu optimieren.
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On-Premise
Der Begriff „On-Premise“ bezeichnet den Betrieb der Server und der IT-Umgebung eines Unternehmens vor Ort.
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Open Source
Open-Source-Software zeichnet sich durch einen Quellcode aus, der für alle zugänglich, veränderbar und weiterverbreitbar ist.
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Outbound-Marketing
Ausgehender Kommunikationsfluss.
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Persona
Eine Persona ist ein typisches Profil des idealen Kunden, das auf realen Daten basiert und Marketingstrategien sowie personalisierte Vertriebsmaßnahmen unterstützt.
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Phygital
Phygital verbindet die physische und die digitale Welt zu innovativen Customer Journeys, bei denen Erlebnisse im Geschäft auf digitale Nahtlosigkeit treffen.
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PIM
PIM-Software (Product Information Management) dient dazu, Produktinformationen (Produktdatenblätter) für die verschiedenen Vertriebskanäle eines Unternehmens zu zentralisieren, zu verwalten, anzureichern und zu verbreiten.
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PLM
PLM (Product Lifecycle Manager) ist das Tool, mit dem sich alle Informationen zur Produktdefinition zentralisieren und der Fertigungsprozess verfolgen lassen.
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Product Information Management
(oder PIM) Die Tätigkeit oder das Tool, mit dem Produktinformationen gesammelt, angereichert und über verschiedene Vertriebskanäle verteilt werden.
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Produktanreicherung
Produktanreicherung bedeutet, die Daten eines Produkts durch technische, Marketing- und Medieninformationen zu ergänzen und aufzuwerten, um seine Sichtbarkeit und kommerzielle Attraktivität zu optimieren.
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Produktbundle
Ein Produktbundle (oder Paket) bezeichnet mehrere eigenständige Artikel, die unter einer gemeinsamen Referenz gebündelt und zusammen verkauft werden – zu einem Gesamtpreis, der in der Regel unter der Summe der Einzelkomponenten liegt. Als Strategie zur Steigerung des durchschnittlichen Warenkorbwerts stellt es besondere Anforderungen an Modellierung und Datenmanagement in einem PIM.
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Produkterlebnis
Bezeichnet die Eindrücke und Emotionen, die eine Person im Umgang mit einem Produkt empfindet.
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Produkthierarchie
Eine Produkthierarchie gliedert die Artikel eines Katalogs in logische Ebenen, um deren Verwaltung, Navigation und kommerzielle Nutzung zu optimieren.
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Produktkatalog
(oder Produktdatenbank) Bezeichnet die Produktkataloge, die Marken oder Online-Händler im Online- oder Distanzhandel im B2C- oder B2B-Bereich verbreiten.
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Produktlebenszyklus
Der Produktlebenszyklus beschreibt die Entwicklung eines Produkts von der Markteinführung bis zur Marktrücknahme, einschließlich Wachstum, Reife und Rückgang.
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Produktreferenzdatenbank
Eine Produktreferenzdatenbank ist eine zentrale Datenbasis, die sämtliche Produktinformationen eines Unternehmens speichert und strukturiert und so deren Konsistenz und Verbreitung über alle Kanäle sicherstellt.
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Produktvariante
Ein Produkt, das sich durch geringfügige Merkmale von anderen Produkten derselben Kategorie unterscheidet.
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PXM
Dieser Begriff beschreibt die Produkterfahrung, die eine Person beim Kauf auf einer E-Commerce-Website macht.
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ROI (Return on Investment)
Der ROI (Return on Investment) misst die Rentabilität eines Projekts, indem die erzielten Erträge mit den ursprünglichen Kosten verglichen werden.
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Rückverfolgbarkeit
Die Produktrückverfolgbarkeit ermöglicht es, jede Phase eines Artikels nachzuvollziehen – von der Herstellung über die Herkunft der Materialien bis zur Auslieferung.
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SaaS
Bei einem PIM ist SaaS eine Nutzungsform, bei der die Anwendung remote genutzt und vom Anbieter gehostet wird.
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Segment
Ein Segment im Marketing fasst Kunden oder Interessenten mit gemeinsamen Merkmalen zusammen und ermöglicht es, Vertriebs- und Marketingmaßnahmen gezielt auszurichten und zu personalisieren, um ihre Wirksamkeit zu maximieren.
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Single Source of Truth (SSOT)
Single Source of Truth (SSOT) bezeichnet eine einzige, zentrale Quelle verlässlicher Daten, die Inkonsistenzen beseitigt, indem sie alle kritischen Informationen für eine einheitliche Nutzung zusammenführt.
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SKU - Stock Keeping Unit
Eine SKU (Stock Keeping Unit) ist eine eindeutige Kennung, die jedem Produkt oder jeder Variante in einem Lagerbestand zugewiesen wird.
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Syndication
Die Syndication von Produktdaten automatisiert die Verbreitung und Aktualisierung von Produktinformationen über mehrere Kanäle hinweg, sichert deren Konsistenz und optimiert ihre kommerzielle Sichtbarkeit.
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Taxonomie
Eine Taxonomie ist ein hierarchisches Klassifikationssystem, das Daten nach logischen Kriterien organisiert und so deren Verwaltung, Auffindbarkeit und konsistente Nutzung erleichtert.
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Time-to-Market
Time-to-Market misst die Zeitspanne zwischen der Konzeption eines Produkts und seiner Markteinführung.
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Unified Commerce
Unified Commerce beseitigt die Grenzen zwischen allen Vertriebskanälen und schafft so ein nahtloses Kundenerlebnis in Echtzeit.
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Upselling
Upselling ist eine Verkaufstechnik, bei der dem Kunden ein etwas hochwertigeres und teureres Produkt als seine ursprüngliche Wahl angeboten wird.
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Vererbung
Übernahme von Daten oder Attributen aus den übergeordneten Ebenen der Klassifizierungsstruktur.
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Verknüpfung
Eine Verknüpfung ist eine Verbindung zwischen zwei oder mehreren Produktdatenblättern, etwa im Rahmen von Upselling- und Cross-Selling-Strategien.
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Vollständigkeit
Der Vollständigkeitsgrad von Produktdatenblättern zeigt anhand von auf Feldern definierten Regeln, wie weit jedes Produktdatenblatt fortgeschritten ist, und macht fehlende Inhalte leicht sichtbar. Erreicht dieser Grad 100 %, ist das Produktdatenblatt vollständig ausgefüllt und veröffentlichungsbereit.
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Wertschöpfungskette
Die Wertschöpfungskette bezeichnet die Gesamtheit der Aktivitäten, die ein Unternehmen zur Konzeption, Produktion, Vermarktung und Distribution eines Produkts durchführt, wobei jede davon einen Teil des vom Kunden wahrgenommenen Werts hinzufügt. Das 1985 von Michael Porter formalisierte Modell dient dazu, zu erkennen, wo Wert entsteht und wo Wettbewerbsvorteile liegen. Für produktorientierte Unternehmen bestimmen Qualität und Fluss der Produktinformationen direkt die Leistungsfähigkeit dieser Kette.
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Zero-Party Data
Zero-Party Data sind Informationen, die Kunden bewusst mit einer Marke teilen – im Austausch für einen klaren Mehrwert.
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Zielgruppe
Die Gesamtheit der Personen, die von einem Medium oder Kommunikationsmittel erreicht werden.
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Ökodesign
Ökodesign bedeutet, ein Produkt oder eine Dienstleistung von Beginn an so zu gestalten, dass die Umweltauswirkungen begrenzt werden – von der Materialwahl bis zum Lebensende.