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Wenn Excel nicht mehr mithalten kann: Daten-Governance

Wenn Excel nicht mehr mithalten kann: Daten-Governance
Wenn Excel nicht mehr mithalten kann: Daten-Governance

Jeder, der in einem Unternehmen mit der Verwaltung von Marketingdaten betraut ist – ganz gleich, um welche Art von Daten es sich handelt (Produktdaten, interne Daten, Bilddateien usw.) –, kommt zu demselben Schluss: Es ist eine gewaltige Aufgabe, insbesondere wenn mehrere Beteiligte im Spiel sind, doch Daten sind mittlerweile ein Eckpfeiler der Unternehmensorganisation.

Daten sind das Fundament aller Geschäftsprozesse (Vertrieb, Marketing, Anwendungen, Berichterstattung usw.). Und doch ist klar, dass das Datenmanagement für die meisten Unternehmen bei weitem keine Priorität hat. Meistens muss erst ein Prozessausfall eintreten, bevor sich jemand dafür interessiert. Welche Abhilfe wird nach einem Ausfall verordnet? Sehr oft eine vergebliche kurzfristige Lösung, die das Problem nur vorübergehend behebt. Vereinfacht ausgedrückt könnte es darauf hinauslaufen: „Ändert einfach die Werte dieser 10.000 Excel-Einträge, und wir werden sehen, was danach passiert.“

Das Gleiche gilt für Bilddateien. Bei 100 oder 200 Bildern lässt sich das noch „von Hand“ bewältigen. Wenn es jedoch darum geht, mehrere hundert oder tausend Bilder zu verwalten, die mit Produkten verknüpft sind, wird es deutlich komplizierter, da zahlreiche Fragen aufkommen:

  • Wie sucht man nach bestimmten „Assets“?
  • Wie konvertiert man sie automatisch von TIFF in JPEG oder PNG?
  • Wie lassen sie sich automatisch auf die richtigen Abmessungen entsprechend dem gewünschten Format (Miniaturansichten/Vorschaubilder/große Fotos usw.) skalieren?
  • Wie kann man problemlos mit Kollegen und Dienstleistern zusammenarbeiten, ohne Fehler oder langwierigen Hin- und Her-Kommunikation?

All dies sind Fragen, die bislang unbeantwortet bleiben, doch sie führen zu Zeitverschwendung – und damit zu finanziellen Einbußen. Es gibt jedoch Lösungen, die einfach umzusetzen sind … und vor allem nachhaltig.

Beginnen Sie mit der Erstellung eines geeigneten Modells zur Produktdatenverwaltung. Die gute alte Excel-Tabelle ist kein Werkzeug, das für diese Aufgabe konzipiert ist. Angesichts der Komplexität, Unübersichtlichkeit und Unordnung der Dateien ist es schwierig, einen Schritt zurückzutreten und Ihre Prozesse zu optimieren.

Hier kommt PIM & DAM – eine Abkürzung für „Product Information Manager“ – ins Spiel. PIM ist ein kollaboratives Tool, das alle Produktinformationen in einem einzigen Repository zusammenführt. Mit diesem zentralen Produkt-Repository wird die Verwaltung Ihrer Daten wesentlich einfacher.

  • Schätzungen zufolge lässt sich die Fehlerquote dank des integrierten „Workflow“-Systems, das eine Datenvalidierung ermöglicht, auf etwa 0,1 Prozent senken. Da es in einem PIM nur ein einziges Produkt-Repository gibt, sind die Dashboards stets zuverlässig.
  • PIM ist der Schlüssel zur Multi-Channel-Kommunikation. Insgesamt wird geschätzt, dass der Einsatz eines PIM die „Time-to-Market“ um den Faktor sieben verkürzt. Dies ist eine bedeutende Zahl in einer Welt, in der Kunden immer schneller kaufen wollen und so viele zuverlässige Produktinformationen wie möglich benötigen – andernfalls könnten sie verloren gehen...

Probieren Sie diese Übung aus: Erfassen Sie Ihre Datenflüsse, Mitwirkenden und Arbeitsabläufe im Zusammenhang mit der Verwaltung Ihrer Produktinformationen. Sie werden feststellen, wie ein zentralisiertes Tool Ihre Prozesse, Ihr Berichtswesen und damit Ihren ROI drastisch verbessern kann – und zwar langfristig.

Zögern Sie nicht, sich dabei unterstützen zu lassen – bei einem PIM geht es nicht nur darum, eine Lizenz zu erwerben und das System zu integrieren; richten Sie Ihr Projekt auf das Geschäft aus, dann ist der Erfolg garantiert!

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