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Wie senkt Bonpoint mithilfe von PIM seine Produktrücklaufquote?

Wie senkt Bonpoint mithilfe von PIM seine Produktrücklaufquote?
Wie senkt Bonpoint mithilfe von PIM seine Produktrücklaufquote?

In Frankreich gaben 45 Prozent der Verbraucher an, im Jahr 2018 ein online gekauftes Produkt zurückgeschickt zu haben (Quelle: Statista). Das ist jeder zweite Käufer! Diese Zahl spiegelt zwar zweifellos die weit verbreitete Akzeptanz von kostenlosen Rückgaberegelungen wider, sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, was dahinter steckt: eine große Enttäuschung.

Die Rücksendung eines gekauften Produkts ist mittlerweile kostenlos und ein fester Bestandteil des Kundenservices von Unternehmen. Im Rahmen der Customer Journey ist Enttäuschung nach einem Kauf genau das, was Einzelhändler mit allen Mitteln vermeiden solltenschließlich stehen ihr Ruf und die Kundentreue auf dem Spiel.

Auch wenn die Rücksendung eines Produkts mittlerweile gang und gäbe ist, verursacht sie dennoch erhebliche Kosten.

Die Ausweitung der Rückgabebedingungen zur Erleichterung von Umtauschvorgängen ist ein lobenswerter Ansatz, doch müssen Einzelhändler vor allem sicherstellen, dass das erhaltene Produkt den Erwartungen des Kunden in jeder Hinsicht entspricht. Dazu ist es notwendig, den Besuchern Ihrer Websites genaue und umfassende Produktinformationen zur Verfügung zu stellen. Durch möglichst detaillierte Angaben lassen sich Fragen an den Kundenservice vorwegnehmen und die Chancen auf Zufriedenheit beim Erhalt der Bestellung maximieren.

Seit ihrer Gründung in Paris im Jahr 1975 ist Bonpoint das einzige französische Modehaus, das sich ausschließlich der Kinderbekleidung widmet. Besonderes Augenmerk wird auf die Details gelegt, die den Kleidungsstücken von Bonpoint ihre einzigartige Handschrift verleihen. Die Marke ist in 29 Ländern und in 115 Verkaufsstellen vertreten.

Bonpoint hat ein Product-Information-Management-System (PIM) eingeführt, um die digitale Verwaltung seiner Produktinformationen in über 44 Sprachen zu optimieren und:

  • den Arbeitsaufwand im Zusammenhang mit Spitzenzeiten im E-Commerce (Saison- und Kapselkollektionen, Kataloge usw.) zu bewältigen.
  • die Zusammenarbeit am Produkt-Repository mithilfe eines Geschäftsworkflows zu organisieren;
  • Steigerung der Online- und In-Store-Umsätze.
  • die Rücklaufquoten zu senken.

Durch die Optimierung der Teamzusammenarbeit und die gemeinsame Nutzung eines einzigen Produkt-Repositorys innerhalb eines PIM-Systems konnten redundante Routineaufgaben reduziert werden, sodass die Mitarbeiter mehr Zeit darauf verwenden können, die Relevanz der Produktinhalte und -beschreibungen sicherzustellen und diese in Echtzeit zu aktualisieren.

Bonpoint-Kunden finden alle Informationen, die sie benötigen, um ihre Kaufentscheidung zu beschleunigen, und die Rücklaufquoten sind deutlich gesunken. Qualität ist garantiert!

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Hier spielt das PIM seine Stärken voll aus, da es die Bereitstellung umfassender und zuverlässiger Informationen erheblich erleichtert. Es ermöglicht:

  • Teams, miteinander zusammenzuarbeiten, um Produktangebote zu optimieren,
  • die übersichtliche Gestaltung von Produktseiten und das Hinzufügen verschiedener visueller Elemente (Fotos, Videos, 3D-Bilder usw.),
  • Liefer- und Rückgabeinformationen je nach Produkt zu duplizieren oder anzupassen.
  • Fehlen Informationen, müssen diese lediglich im PIM hinzugefügt werden, damit sie anschließend in Echtzeit über alle Kommunikations- und Vertriebskanäle veröffentlicht werden können.

So können die verschiedenen Beteiligten im Rahmen des Strebens nach kontinuierlicher Verbesserung zur Erstellung umfassender und zuverlässiger Produktseiten beitragen.

Dies trägt nicht nur dazu bei, Rücksendungen zu reduzieren und die Kundenzufriedenheit zu maximieren, sondern verringert auch die Anzahl der (oftmals sich wiederholenden) Anfragen an den Kundenservice. Das PIM ist daher sowohl ein nützliches Werkzeug für den täglichen Betrieb als auch ein strategisches Instrument zur Unterstützung der Qualitätsinitiative des Unternehmens.

Unternehmen können nicht mehr auf korrekte und präzise Produktinformationen für ihre Kunden verzichten. Produktrückgaben verursachen erhebliche Kosten und wirken sich auf die Kundenzufriedenheit aus. PIM ist das Werkzeug, das diese Qualitätsinitiative unterstützt und gleichzeitig die Kosten für Produktrückgaben deutlich senkt – Kosten, auf die jedes Unternehmen gerne verzichten würde. Hochwertige Produktinformationen sind zwar unerlässlich, doch ihre Integration in eine effektive Omnichannel-Strategie ist der beste Weg, um Ihren Umsatz zu maximieren.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper, wie Sie Ihre Omnichannel-Strategie mit PIM optimieren können.

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